„Bolivienkonferenz“ in Hall

Anlässlich des Heimaturlaubs einiger Missionarinnen im Mutterhaus in Hall traf sich Pia Wohlgemuth von der Franziskaner Mission München mit Schwester Miriam Holaus, Schwester Andrea Schett und Frau Dr. Ute Glock zum Informationsaustausch.

Das „Hospital Mobil“

Für die bitterarme Landbevölkerung gibt es kaum Möglichkeiten medizinische Hilfe und Beratung in Anspruch zu nehmen. Mit dem "Hospital Mobil" gelangt Bruder Ignacio Harding bis in die entlegensten Orte rund um Cochabamba, um den Betroffenen ärztliche Hilfe anzubieten.

Alternativlos

Die Versuchung ist oft groß, resigniert die Hände in den Schoß zu legen und zu sagen: Wir können doch nichts ändern! Unsere Schwestern und Brüder in aller Welt, die wir in ihrer Arbeit unterstützen, tun das nicht. Ihre konkreten Projekte zeigen, dass man durchaus etwas anders machen kann. Ein Gruß zum Osterfest von Provinzialminister Cornelius Bohl.

Nothilfe Ukraine

Es herrscht Krieg in Europa. Die Lage in der Ukraine ist dramatisch. Auch Franziskaner sind vor Ort und teilen die Angst und das Leid - und versuchen zu helfen. Bitte helfen Sie mit!

Pater Miguel Brems verstorben

Pater Miguel Brems ging 1962 als Missionar nach Bolivien. Er engagierte sich unermüdlich für die Rechte der Armen und Ausgegrenzten. Am 13. Januar verstarb "Miguelito", wie man ihn liebevoll nannte, in Cochabamba.

Ois wurscht?

Welchen Stellenwert haben all unsere irdischen Wichtigkeiten aus der Perspektive des Universums betrachtet? Wen kümmern meine kleinen Sorgen? Ein Weihnachtsimpuls von Provinzialminister Cornelius Bohl.

Arbeiten für den Frieden

Engagement der franziskanischen Familie in Bolivien. „Selig sind, die Frieden stiften.“ Mit dieser Aussage lädt Jesus jeden ein, ihn nachzuahmen und an seiner Mission teilzuhaben.

Gewaltlos leben – Frieden schaffen

Diese Ausgabe unserer Missionszeitschrift bringt konkrete Beispiele, wie Franziskanerinnen und Franziskaner sich schützend und beratend an die Seite von Menschen stellen, die Gewalt erleiden.

Wirklich Großes ist oft ganz einfach.

Mit der Erinnerung an das Letzte Abendmahl Jesu beginnen die drei Österlichen Tage des Leidens und Sterbens und der Auferstehung Jesu. Das feiern wir jedes Jahr. Aber es reicht nicht aus, dies nur im Gottesdienst zu feiern. Wir Christen versuchen zumindest, das, was wir im Kirchenraum zelebrieren, auch im Alltag zu leben. Ein Osterbrief von Pater Cornelius.