Sklaverei? Zur Freiheit berufen!

Unsere Gesellschaft neigt dazu, die Sklaverei in vergangene Tage der Kolonialzeit zu datieren. Aber Sklaverei ist in vielen Ländern eine erschreckende Wirklichkeit. Unsere Missionszeitschrift hat das Thema Sklaverei aufgegriffen.

„Ich habe so viel bekommen, da will ich wenigstens etwas zurückgeben.“

„Ich habe so viel bekommen, da will ich wenigstens etwas zurückgeben.“ Franz von Assisi ist ein froher Heiliger, weil er sich ein Gespür dafür bewahrt hat, trotz aller dunklen und schweren Erfahrungen auch reich beschenkt zu sein. Er ist nicht dankbar, weil er immer nur froh ist, sondern er ist froh, weil er das Danken nicht verlernt hat.

Schulen der Franziskaner

Rund 6000 Schüler finden in den Franziskanerschulen Aufnahme. Besonders für die Kinder aus den Familien der ärmeren Gesellschaftsschichten des Andenstaates sind diese Ausbildungszentren ein großer Hoffnungsträger auf eine zukünftige Existenssicherung, sowohl für die Jugendlichen selbst als auch für ihre Familie.

Es brennt!

Information über den Amazonasbrand. Aus erster Hand von unserem Bruder Reinaldo Brumberger. Vor Ort in Bolivien berichtet er über die Situation und die Hintergründe.

Respekt vor der Natur – Umwelterziehung in bolivianischen Schulen

Ganz langsam, aber doch stetig ändert sich in Ascension de Guarayos das Bewusstsein für die Schöpfung. In den Schulen beginnen die Schüler mit kleinen Projekten ihren Blick für die Umwelt zu schärfen und sich an der Schönheit der Natur zu erfreuen. Auch die Eltern der Schüler beteiligen sich an dem neuen Umweltbewußtsein.

Götter der Aymara – Spiritualität der Andenvölker Boliviens

Die Aymara, ein indigenes bolivianisches Bergvolk der Anden, haben über Jahrhunderte eine reiche, einzigartige Kultur entwickelt. So hat für sie „Mutter Erde“, die Leben gibt, eine besondere Bedeutung. Die Berge sind für sie Symbole der Gegenwart Gottes. Sie betrachten die Schöpfung mit Ehrfurcht und großem Respekt; Ein durchaus franziskanischer Grundzug.

DNA des Christentums

Missionarisches Wirken vollzieht sich im Dialog. „In einer zugleich säkularen wie multikulturellen Gesellschaft ist Dialog unverzichtbar, er fördert Verständigung und Integration. Mission und Dialog sind keine sich ausschließenden Alternativen.“ Gedanken von Bruder Cornelius Bohl zum Verständnis von Mission und Dialog.

Webseite erneuert

Die Internet Seite der Franziskaner Mission München hat ein neues Gesicht bekommen. Wundern sie sich nicht, wenn es hier heute nun etwas anders aussieht.

Brief an die Spender

Spätestens seit dem Beginn der Trump-Ära haben wir gelernt, dass es alternative Fakten gibt. Zumindest kann man einfach einmal das Gegenteil von dem behaupten, was bisher galt. Realität ist nicht. Sie wird konstruiert. Brief an unsere Spender von Provinzialminister Cornelius Bohl

Von wegen nur Verwaltung!

In der Geschäftsstelle der Franziskaner Mission in München geht es vor allem um die Pflege lebendiger Beziehungen. Nicht zuletzt mit den Brüdern und Schwestern, die in anderen Teilen der Weltkirche ihren Dienst tun und von München unterstützt werden.

Was wird aus meinen Spenden?

Wir garantieren, dass alle Gelder nach der Intention der Geber auch in vollem Umfang ankommen, nachhaltig eingesetzt werden und den Armen bessere Zukunftsperspektiven erschließen. Wir möchten Ihnen einmal ausführlicher aufzeigen, welchen Weg die uns anvertrauten Spenden bis zur Schlussabrechnung eines Projektes nehmen.

Projekt Comedores – Ein warmes Mittagessen für Kinder in Bolivien

„Die Kinder sollen hier nicht einfach nur ‚abgespeist’ werden, sondern auch die Möglichkeit haben, sich zu bilden und spielerisch Gemeinschaft zu üben.“ Die Suppenküche für die Kinder ist ein sicherer Hafen, an dem sie nicht nur zu essen bekommen. Es gibt auch Betreuerinnen, die schon mal eine Träne trocknen können.

Seniorenpastoral in Bolivien

Die Senioren in Bolivien meistern in ihrer bolivianischen Art den Alltag mit viel Gottvertrauen. Sie sind ein sozialer Pfeiler der Familien und eine wichtige Stütze unserer Gemeinden. Aber sie brauchen auch unsere Aufmerksamkeit, denn die Altersarmut in Bolivien ist enorm.

Die Kindertagesstätte der Franziskanerinnen in Cochabamba

Migrantenfamilien in Cochabamba leben unter katastrophalen Bedingungen. Mit dem niedrigen Einkommen können sie kaum den Lebensunterhalt der Familie bestreiten. Von der Gesellschaft werden sie geächtet. In der Kindertagesstätte "Hilando Sueños" der Franziskanerinnen finden ihre Kinder Aufnahme und liebevolle Betreuung. Auch eine ausgewogene tägliche warme Mahlzeiten können die Schwestern den Kindern anbieten.

Spenden Sie jetzt!

Dank Ihrer Mithilfe ist es uns möglich, bedürftigen Menschen die Unterstützung zu geben, die sie dringend brauchen. Online Spendenformular,

Franziskanische Musikschulen in Urubichá und Ascensión de Guarayos

700 Kinder und Jugendliche erhalten regelmäßigen Unterricht in der von Franziskanern geleiteten und staatlich anerkannten Musikschule in Urubichá. In Ascensión de Guarayos sind es rund 120 Schüler, die neben qualifiziertem Schulunterricht eine solide Musikausbildung erhalten. Die Orchesteraufführungen der jungen Musiker tragen dazu bei, ihren eigenen Lebensunterhalt und den ihrer Familien zu sichern.

Schule für Kinder mit Behinderung in Santa Cruz

Kinder mit Behinderung sind in Bolivien ein großes Handycap. Vor Scham werden sie oft von ihren eigenen Eltern versteckt. So haben sie wenig Chancen, sich in der Gesellschaft zu etablieren. In der Schule für Kinder mit Behinderung in Santa Cruz erhalten sie Unterricht und medizinische Begleitung.

Kindertagesstätte der Pfarrei San Ramón

Kein fließendes Wasser, kein Stromanschluss, mangelnde Hygiene. Das sind nur einige der Sorgen, die die Menschen in Ñufl o de Chávez tagtäglich beschäftigen. In der Kindertagesstätte der Pfarrei San Ramon erfahren Kinder aus sozial schwachen Familien unter der Obhut von Pfarrer Kazimierz Stempniowski Unterstützung für ihren zukünftigen Lebensweg.

Das „Hospital Mobil“

Für die bitterarme Landbevölkerung gibt es kaum Möglichkeiten medizinische Hilfe und Beratung in Anspruch zu nehmen. Mit dem "Hospital Mobil" gelangt Bruder Ignacio Harding bis in die entlegensten Orte rund um Cochabamba, um den Betroffenen ärztliche Hilfe anzubieten.